Lyrik

an ihrer stelle

will sie nicht mehr bleiben.

an seiner stelle

sieht sie ungeheuer.

die hat sie selber angeheuert,

um nicht mit ihm allein zu sein.

an ihrer stelle bleibt ihr

nichts mehr übrig

von sich.

sie gibt sich aus

für eine andere,

sie gibt sich auf und ab,

verausgabt sich ins ungefähre.

sie schaut vorbei

und trifft sich nicht mehr an.

so reißt sie aus

und alles ein

und läuft ihm fort,

so weit so gut

er sehen kann.

sie findet sich nicht mehr zurecht

geliebt,

da kann er lieben, wie er will.

sie findet sich zurecht gewiesen

aus dem garten

und wartet also draußen vor dem tor,

dass er sie einlässt

und auch sich

auf sie

und ihre dünne haut,

in der an ihrer stelle sie nicht stecken will.

da sitzt sie, legt sich karten,

lehnt sich ab

und zu an eine hoffnung an

und hält es halt nicht aus an seiner seite

sie selbst zu sein.

an ihrer stelle.

 

an ihrer stelle

 

an ihrer stelle

will sie nicht mehr bleiben.

an seiner stelle

sieht sie ungeheuer.

die hat sie selber angeheuert,

um nicht mit ihm allein zu sein.

an ihrer stelle bleibt ihr

nichts mehr übrig

von sich.

sie gibt sich aus

für eine andere,

sie gibt sich auf und ab,

verausgabt sich ins ungefähre.

sie schaut vorbei

und trifft sich nicht mehr an.

so reißt sie aus

und alles ein

und läuft ihm fort,

so weit so gut

er sehen kann.

sie findet sich nicht mehr zurecht

geliebt,

da kann er lieben, wie er will.

sie findet sich zurecht gewiesen

aus dem garten

und wartet also draußen vor dem tor,

dass er sie einlässt

und auch sich

auf sie

und ihre dünne haut,

in der an ihrer stelle sie nicht stecken will.

da sitzt sie, legt sich karten,

lehnt sich ab

und zu an eine hoffnung an

und hält es halt nicht aus an seiner seite

sie selbst zu sein.

an ihrer stelle.